Trailer
Der Film

Der Film

Manchmal kann ein kleiner Unfall auch ein unverhoffter Glücksfall sein. Louise lebt auf einem Birnenhof in der Provence und kümmert sich seit dem Tod ihres Mannes um den Birnenanbau. Doch die Bank will den Kredit zurück, die Abnehmer zweifeln an ihrer Kompetenz und dann fährt sie auch noch einen Fremden vor ihrem Haus an. Pierre, so heißt der verletzte Mann, scheint irgendwie anders zu sein. Er ist verdammt ordentlich, frappierend ehrlich, ein Eigenbrötler, der am liebsten Primzahlen zitiert. Der sensible Mann blüht in Louises Gegenwart auf, hilft ihr mehr schlecht als recht beim Verkauf ihrer köstlichen Birnenkuchen auf dem Markt und hat das Gefühl, etwas gefunden zu haben, das er gar nicht zu vermissen glaubte: ein Zuhause. Louise versucht ihn aus ihrem Leben und ihrem gebrochenen Herzen herauszuhalten. Doch Pierre lässt sich nicht so einfach abschütteln. Nur wovor läuft er davon? Louises Leben ist wundersam auf den Kopf gestellt und doch droht ihr dieses kleine Glück wieder zu entgleiten.

Eine liebevoll erzählte romantische Komödie über eine zauberhafte Anziehungskraft, die auf wunderbare Art ganz anders ist. BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL entführt uns in eine Welt voll kleiner Wunder – gefüllt mit dem Duft der Birnen der Provence.
Der Regisseur

Der Regisseur

Nach einem Studium der Politikwissenschaften dreht Éric Besnard 1998 seinen ersten Spielfilm LE SOURIRE DU CLOWN. Ab 2003 arbeitet er als Drehbuchautor verschiedener Genres und für Regisseure wie Nicolas Boukhrief (CASH TRUCK – DER TOD FÄHRT MIT), Mathieu Kassovitz (BABYLON A.D.) und Thomas Vincent (THE PROTOCOL). 2008 führt er Regie bei der Kriminalkomödie CA$H – ABGERECHNET WIRD ZUM SCHLUSS mit Jean Dujardin, im folgenden Jahr dreht er den Abenteuerfilm 600 KILO PURES GOLD. 2012 macht er seinen bisher persönlichsten Film, MES HEROS, mit Josiane Balasko und Gérard Jugnot. Éric Besnard lebt und arbeitet in Paris.

Filmografie

2015 - Birnenkuchen mit Lavendel

2011 - Mes Héros

2009 - 600 Kilo pures Gold

2008 - CA$H - Abgerechnet wird zum Schluss

1998 - Le sourire du clown

Cast & Crew

Cast & Crew

Virginie Efira

in der Rolle der Louise

Virginie Efira, 1977 in Brüssel geboren, arbeitet zunächst als Theaterschauspielerin und Moderatorin beim belgischen und später französischen Fernsehen. Ihre Schauspielkarriere nimmt als Synchronsprecherin Fahrt auf, zum einen für den Animationsfilm ROBOTS (2005) und zum anderen als französische Stimme von Jennifer Love Hewitt in GARFIELD und GARFIELD 2. Nach einigen kleineren Rollen spielt sie 2011 in Anne Fontaines MEIN LIEBSTER ALPTRAUM. Danach dreht sie mit französischen Schauspielgrößen wie Gérard Depardieu (EINE GANZ RUHIGE KUGEL), François Cluzet (TURNING TIDE – ZWISCHEN DEN WELLEN) und François Berléand (DEAD MAN TALKING). Im neuen Film von Paul Verhoeven, ELLE, spielt sie an der Seite von Isabelle Huppert.

Filmografie (Auswahl)

2015 - Birnenkuchen mit Lavendel

2013 - Eine ganz ruhige Kugel

2013 - It Boy - Liebe auf französisch

2013 - Turning Tide - Zwischen den Wellen

2011 - Mein liebster Alptraum

2010 - Kill me please

Benjamin Lavernhe

in der Rolle des Pierre

Nach einem Studium der Kommunikationswissenschaften und Abendkursen an der Schauspielschule Le Cours Floren beginnt Benjamin Lavernhe seine Schauspielkarriere am Theater. 2008 tritt er in die nationale Schauspielschule, das Conservatoire National Supérieur d'Art Dramatique in Paris, ein. Währenddessen spielt er verschiedene Rollen am Theater und im Fernsehen. 2012 hat er sein Kinodebüt mit der Komödie RADIOSTARS. Im selben Jahr wird er auch Mitglied der Comédie-Française, an dem renommierten französischen Nationaltheater spielt er unter anderem in Stücken von Corneille, Molière und Shakespeare. Seine Filmkarriere setzt er u.a. mit Rollen in den Filmen LA MARCHE, UN BEAU DIMANCHE und SIE VEREHRT IHN fort.

Filmografie

2015 - Birnenkuchen mit Lavendel

2014 - Nur fliegen ist schöner

2013 - Sie verehrt ihn

2013 - Un beau dimanche

2012 - Radiostars

Besetzung

Louise
Virginie Efira
Pierre
Benjamin Lavernhe
Emma
Lucie Fagedet
Felix
Léo Lorleac'h
Jules
Hervé Pierre
Mélanie Ferenza
Hiam Abbass
Paul
Laurent Bateau
Banker
Valentin Merlet
Barbesitzer
François Bureloup

Crew

Buch & Regie
Éric Besnard
Kamera
Philippe Guilbert
Ton
Antoine Delflandre
Schnitt
Yann Dedet
Ausstattung
Bertrand Seitz
Kostüm
Elisabeth Rousseau
Casting
David Bertrand
Musik
Christophe Julien
Aufnahmeleitung
Margot Luneau
Produktionsleitung
Jérôme Chalou
Produzenten
Patrice Ledoux, Michel Seydoux
Produktion
Camera One, Pulsar Productions
Koproduktion
TF1 Droits Audiovisuels, UGC, D8 Films, Rhône-Alpes Cinéma
Mit Beteiligung von
CANAL +, OCS, D8
Mit Unterstützung von
La PROCIREP und l’ANGOA
Interviews

Interviews

Interview mit Regisseur Éric Besnard

Wie kamen Sie auf die Idee zu dem Projekt?
Ein sinnlicher Film, das war meine Ausgangsidee. Ich wollte die Erzählweise ein bisschen vergessen. Empfindungen provozieren. Ich bin Drehbuchautor. Oft für andere. Manchmal auch bei meinen eigenen Filmen. Ich schreibe sehr viel, verschiedene Schicksale und Genres, aber immer mit dem Vorsatz eine Geschichte zu erzählen, mit dem Ziel von denen verstanden zu werden, die zuschauen. Aber hier wollte ich etwas anderes. Etwas weniger Rationales. Ich habe nach einer Zeit der Trauer geschrieben. Ich wollte mit der Zeit, die stillsteht, arbeiten. Es ist tatsächlich so, dass ich mit dem Thema Autismus aus familiären Gründen ein wenig vertraut bin. Meine Frau ist Psychologin und hat selbst schon mit autistischen Kindern gearbeitet. Sie hat mir Geschichten erzählt, die mein Interesse geweckt haben. So fing ich an, zu dem Thema zu recherchieren. Sehr schnell wurde mir bewusst, dass eine Figur, die am Asperger-Syndrom leidet, mir ermöglichen könnte, mit Themen zu arbeiten, die mich interessieren. So eine Person ist übersensibel dem Rest der Welt gegenüber. Was auch ein Regisseur sein sollte.
Haben Sie viel recherchiert?
Ich habe viel gelesen und ich habe mit vielen Psychologen gesprochen, wie z.B. mit Chantal Lheureux-Davidse, die meiner Ansicht nach eine der spannendsten Personen ist, die sich mit dem Thema beschäftigt hat. Ich habe ihr sehr bald die Charakterzüge meines Protagonisten unterbreitet. Ich habe ihr gegenüber betont, dass ich mich hauptsächlich für seine Übersensibilität interessiere. Ich habe ihr vor allem von einer sehr starken Beziehung zur Natur erzählt. Ich wollte, dass mein Protagonist ein Mathegenie ist, aber dass er auch mit allem innehalten kann, um stundenlang einen Sonnenstrahl anzusehen. Menschen mit Asperger haben manchmal Probleme in Gesellschaft anderer, deswegen entwickeln sie Kompensationsmechanismen. Aber sie haben etwas Einzigartiges: sie sehen das Wesentliche. Die kleinen Alltagsheucheleien verstehen sie nicht. Kein gesellschaftliches Spiel. Lügen ist für sie nicht möglich: es stellt für sie nur einen Zeitverlust dar.
Die Besonderheit des Protagonisten ruft eine ungewöhnliche Liebesgeschichte hervor
Mir war wichtig, zwei Protagonisten zu haben, die sich nicht berühren können, und darauf eine Beziehung aufzubauen. In einer romantischen Komödie ist immer ein Hindernis der Motor der Geschichte. Soziale Klasse, Rasse, Religion... Sidney Poitier isst bei ihren zukünftigen weißen Schwiegereltern. Gene Tierney verliebt sich in einen Geist. Natalie Wood erklärt ihre Liebe einem rivalisierenden „Jet“, ein Werwolf verliebt sich in einen Vampir etc.
Hier hatte ich ein wunderbares Hindernis. Ich konnte eine sentimentale Komödie machen und meine Subjektivität mit einbringen, da bereits das Wesen des Hindernisses selbst ihren Stil schuf. Ich hoffte, dass daraus eine andere Erotik entstehen würde, eine Mischung aus Zurückhaltung und Übersensibilität. Sie würden sich nicht berühren, aber sie würde seine Hände beobachten. Da er alles andere berühren würde. Er berührt, er liebkost. Als ich mit dem Drehbuch fertig war, kam mir ein Film in den Sinn: STARMAN von Carpenter. Ein Außerirdischer entdeckt die Welt und die Liebe. Und seine Reaktionen sind die eines Kindes. Einfach, ehrlich. Meine Figur ist ehrlich, aufrichtig, direkt. Geld interessiert ihn nicht und er lügt nie. Er ist wie ein Außerirdischer.
Dem Held scheint es auch zu gelingen, die Kinder wieder mit dem Raum, in dem sie leben, zu verbinden.
Pierre ist immer im Jetzt. Kinder sind für so etwas sehr empfänglich. Sie merken sofort, ob man bei ihnen ist oder mit den Gedanken woanders. Das ist auch so, wenn es ums Verführen geht. Im Jetzt sein. Mit dem anderen zu sein. Das ist die große Stärke von Marlon Brando. Er übermittelte immer den Eindruck 100% bei der Person zu sein, der er zuhörte. In gewisser Weise hat Pierre auch diese Fähigkeit. Dieser einzigartige Mensch verbindet jeden um ihn herum mit dem, was er eigentlich ist, und mit dem Ort an dem er sich gerade befindet. Er lehnt die ständige Flucht nach vorn ab.
Die Präsenz der Natur und vor allem der Bäume ist wesentlich im Film.
Die Figur des Baums in ihren verschiedenen mythologischen Dimensionen interessiert mich sehr. In der Geschichte um Pierre und Louise symbolisiert er vor allem die Wurzeln. Die Szene des Herausreißens war mir sehr wichtig. Ich finde, sie ist sehr bedeutsam. Der Baum erlaubt es mir auch die Situation der Obstplantagen und Bauern zu zeigen. Ein Obstbaum verziert die Landschaft und doch verschwinden sie vom Land. Aus Gründen der Globalisierung und Rentabilität. Ein Baum ist wild, nährend und graphisch. Ihn zu zerstören kommt einem Angriff auf die Schönheit der Welt gleich.
Wie kamen Sie dazu in der provenzalischen Drôme zu drehen?
Das Drehbuch erwähnt Obstbäume, Lavendel, Weizen und Sonnenblumenfelder. Ich brauchte eine sehr sonnige Gegend. Ich musste auch das Licht gegenständlich machen können, da der Protagonist sehr lichtempfindlich ist. Während der Drehortsuche habe ich die Drôme entdeckt.

Interview mit Virginie Efira

in der Rolle der Louise

Wie kamen Sie zu dem Projekt?
Die Arbeit von Éric kannte ich nicht besonders gut und ich las zunächst das Drehbuch. Es gefiel mir vor allem auf Grund der besonderen Dialoge des Protagonisten, mit seiner sehr direkten Art, die komisch sind und gleichzeitig eine andere Sicht auf die Welt schaffen können. Es handelt sich um einen Mann, der sich nicht in der Beziehungshierarchie der Gesellschaft befindet. Daraufhin habe ich dann Éric getroffen. Mir gefiel, was das Drehbuch über ihn verriet, und der Grund, warum er den Film in diesem Moment seines Lebens machen wollte. Er ist ein Mensch voller Philosophie, Weisheit und sehr belesen. Manchmal haben wir vor dem Drehen diskutiert. Und wenn er mir erklärte, warum er an manchen dramaturgischen Prinzipien festhielt – die Intimität ohne körperliche Lust zum Beispiel – hat mich bewegt, was er dazu sagte.
Wie würden Sie Ihre Figur beschreiben?
Ich denke, dass meine Figur vor allem dadurch, was sie macht, definiert wird, durch ihre Beziehung zur Erde, durch die wirtschaftliche Notwendigkeit anzupacken, durch eine Melancholie, die mit dem Verlust des Ehemanns zusammenhängt, durch die Verpflichtungen, die sie empfindet. Ich fand es gut, dass sie eine etwas trockene Art hat und indem sie sich Pierre gegenüber langsam öffnet, weicher wird. Denn es handelt sich um eine Frau, die kurz vor der Resignation steht: dank dieses Mannes, der so anders ist, findet sie wieder zu ihrem eigentlichen Wesen und ihrer Kraft zurück. Er verbindet sie wieder mit dem Boden und Land. Man wählt mich oft für sehr dynamische Rollen aus und es gefiel mir dass Éric mich für eine etwas nach innen gerichtete Figur auswählte.
Was denkt Louise am Anfang über den jungen Mann?
Seine Andersartigkeit fällt ihr sofort auf! Er ist jemand, der die anderen ins Hier und Jetzt zwingt. Und doch wertet sie ihn nicht. Mir gefällt, dass sie sich sieht, wie sie von ihm angesehen wird: das bringt sie durcheinander, da sie dafür im allgemeinen keine Zeit hat, aber die Situation gefällt ihr doch.
Was zieht Louise an ihm an?
Sein Hintern! (Lachen) Mal im Ernst, also sie weiß, dass sie ihm auf eine gewisse Art sehr ähnlich ist, auch wenn sie vor diesem Gefühl ein bisschen davonläuft. Denn wenn man jemanden liebt, erkennt man sich in der anderen Person wieder. Es ist auch das Andere, das sie anzieht. Seine Langsamkeit und die Art, wie er die Welt betrachtet, berühren sie. Sie spürt, dass sie von ihm "geheilt" werden kann, auch wenn sie das anfangs abwehrt. Seine Besonderheit geht auch mit Problemen einher: er wird von Krisen geschüttelt, die ihn in diesen Momenten schwer zugänglich machen. Aber generell ist sie davon angezogen, wie er ihr die Welt erweitert: natürlich ist sie auch sehr dafür empfänglich, dass er ihr zu Hause hilft und sich so gut mit den Kindern versteht, aber sie verliebt sich nicht deswegen in ihn. Das Wichtigste für sie ist, dass er sehr anziehend ist, ohne dass er versucht zu verführen oder geliebt zu werden. Dementsprechend fragt sie sich, ob sie dem Verhältnis, dass er mit seinem Umfeld aufbaut, überhaupt gerecht werden kann.

Interview mit Benjamin Lavernhe

in der Rolle des Pierre

Wie kamen Sie zu dem Projekt?
Dank eines Treffens mit dem Regisseur, zu dem mich der Casting-Director David Bertrand begleitete. Es ist selten und sehr angenehm diese beiden Gesprächspartner so früh schon vereint zu sehen. Éric wollte mehrere Schauspieler vorsprechen lassen und vor allem Theaterschauspieler. Unser erstes Treffen hat fast 2 Stunden gedauert und wir führten sofort eine sehr angeregte Unterhaltung über das Thema des Films und den Werdegang der Figur. Ich konnte das Drehbuch vorab ganz lesen, was es mir ermöglichte im Detail darüber zu sprechen. Ein paar Tage später haben wir die ersten gefilmten Proben gemacht: die Haltungen und Blicke waren ihm sehr wichtig, ohne in eine Art dokumentarische Recherche über Asperger zu verfallen. Éric konzentrierte sich vor allem auf die Natur der Blicke, die Gesten, die Empfindlichkeit.
Haben Sie über die Schwierigkeit, die Realität des Syndroms mit Fiktion zu vermischen, gesprochen?
Ja, darüber haben wir bald gesprochen. Wie erzählt man dieses Syndrom im Kino und vor allem wie berücksichtigt man, was dieses Syndrom der Menschheit vermittelt? Im Film ist Asperger ein Mittler. Es ist eher ein Vorwand, um die Frage der Unschuld, der Naivität und die verlorene Arglosigkeit, die eine komische Seltenheit in unserer Gesellschaft wird, anzusprechen.
Wie haben Sie Zugang zu Ihrer Rolle gefunden?
Anfangs hatte ich Angst und sagte mir, dass ich dem Syndrom genau getreu sein muss, um niemanden zu verletzen. Als Schauspieler denkt man automatisch daran, was Menschen, die Asperger haben, über den Film denken werden. Auch wenn Éric mir sagte, dass es sich nicht um einen Dokumentarfilm handelt, dass wir uns von der Realität distanzieren können, wollte ich dennoch recherchieren. Es gibt nicht nur eine Form von Asperger, jeder Mensch ist einzigartig, was das Schauspielen etwas freier machte.
Ich durfte die klinische Psychologin und Psychoanalytikerin Chantal Lheureux kennenlernen, die seit Jahren mit autistischen, psychotischen und behinderten Kindern zusammenarbeitet. Sie hat mir viel über die Autisten erzählt, die sie kannte, die Gemeinsamkeit ihrer Verhaltensweisen: die Sprechweise und die Musikalität der Stimme. Ich habe mich mit ihrem Bezug zum eigenen Körper beschäftigt, der Aufrichtigkeit, der Gesten, mit manchen Ticks, die sie beruhigen. Das hat mir Stoff für meine Rolle gegeben. Éric wollte mich davon befreien und verlangte von mir, die Informationen zu vergessen. Er wollte seine kinematografischen Referenzen und seine Träume von poetischen Figuren nicht vergessen: oft erwähnte er Buster Keaton oder WILLKOMMEN MISTER CHANCE von Hal Ashby und PUNCH-DRUNK LOVE von Paul Thomas Anderson, in dem Peter Sellers und Adam Sandler zwei wunderschöne Rollen von Träumern spielen, die der Poesie von Asperger sehr nahe kommen. So haben wir versucht eine Figur zu schaffen, mit Hilfe der Kostümbildnerin Elisabeth Lehuger Rousseau. Eine Haltung, Gesten, die Art des Gehens, ein Blick... Dann fiel uns auf, dass wir uns auch verlieren konnten mit zu vielen Ticks, zu vielen Besonderheiten, denn die Rolle würde zu komisch werden, fast schon beunruhigend. Und Louise sollte sich doch in ihn verlieben. Ich sollte also nicht um jeden Preis alles umsetzen.
Wie war die Zusammenarbeit mit Virginie Efira?
Sie ist eine tolle Partnerin. Sie hat so eine Großmütigkeit und ein Herzlichkeit, die einen idealen Kokon zum Arbeiten bilden. Menschlich war es sehr einfach und natürlich. Außerdem ist sie ein Arbeitstier und wir haben bald über den Film und unsere Rollen gesprochen, uns gegenseitig unterstützt und waren bis zum Ende sehr solidarisch. Wir haben auch sehr viel gelacht! Sie ist eine große Schauspielerin: sie kann sehr gut zuhören, erfinden und reagieren. Dementsprechend haben wir jede Szene zusammen aufgebaut, in der Interaktion. Wir haben uns gegenseitig stark beeinflusst.
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